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	<title>Vox-Terrae - Das Ökoportal</title>
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	<description>Das Portal zur ökologischen Ökonomie</description>
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		<title>Was geschieht wirklich in Fukushima?</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/267</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bulletin]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut TEPCO sind Arbeiter mit verstrahltem Wasser in Berührung gekommen, dass 3.9 Mio. Becquerel pro Kubikzentimeter (3.9 Mio Atomzerfälle pro Sekunde) an Strahlung freisetzt. Das sind 390 Millionen pro Kilogramm (Grenzwert 600). Wenn also das Wasser selber diese Strahlung freisetzt, bedeutet dies, dass der Reaktorkern OFFEN liegen muss, denn es müssen dann bedeutende Mengen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut TEPCO sind Arbeiter mit verstrahltem Wasser in Berührung gekommen, dass 3.9 Mio. Becquerel pro Kubikzentimeter (3.9 Mio Atomzerfälle pro Sekunde) an Strahlung freisetzt. Das sind 390 Millionen pro Kilogramm (Grenzwert 600). Wenn also das Wasser selber diese Strahlung freisetzt, bedeutet dies, dass der Reaktorkern OFFEN liegen muss, denn es müssen dann bedeutende Mengen an Plutonium im Wasser vorhanden sein um diese hohe Zerfallsrate zu erzeugen. Uran selber schafft diese hohe Zerfallsrate nicht mal im Ansatz. D.h. es sind extrem hohe Mengen von Plutonium im Wasser vorhanden, in dem die Arbeiter &#8220;baden&#8221;. Arbeiter haben durch die undichten Stiefel Verbrennungen (laut TEPCO-Meldung, nicht Verbrühungen!) erlitten, d.h. das Wasser setzt immense Mengen an Gammstrahlung frei (Gammastrahlung wirkt wie Mikrowellen, nur viel stärker) und das geht ebenso nur, wenn im Wasser selber Plutonium gelöst ist, denn die Spaltprodukte strahlen hauptsächlich Alpha- und Betastrahlung ab (die wesentlich ungefährlicher sind).</p>
<p>Und dieses Wasser wird direkt ins Meer gepumpt&#8230;<br />
Dagegen ist Tschernobyl ein Kindergeburtstag!!!<br />
Und diese Werte hat TEPCO selber preisgegeben. D.h. in Wirklichkeit sind sie wohl noch sehr viel höher. Unglaublich was hier abgeht, die spülen scheinbar nach und nach den gesamten Reaktorkern mal eben ins Meer. Und Plutonium ist derart giftig und hoch strahlend, dass ein Gramm wohl ausreichen würde um den gesamten Bodensee von Leben dauerhaft zu befreien. Und im Reaktorkern sind viele viele Kilo Plutonium vorhanden und die gelangen nach und nach ins Meer und strahlen dort ein paar Millionen Jahre lustig vor sich hin&#8230;</p>
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		<title>Menschenhandel in Österreich</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/262</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bulletin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass in dem kleinen verschlafenen steirischen Bergdorf Vordernberg die Kassen leer sind, ist wohl jedem Bürger hinreichend bekannt. Dank der grandiosen Gemeindepolitik hat sich daran auch bislang nicht viel geändert.
Doch Gott sei Dank gibt es einen, der weiß, wie man Geld in die leeren Kasssen bringt:
SPÖ-Bürgermeister Walter Hubner!
Diese Ausgeburt an Weisheit und Menschlichkeit kam auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass in dem kleinen verschlafenen steirischen Bergdorf Vordernberg die Kassen leer sind, ist wohl jedem Bürger hinreichend bekannt. Dank der grandiosen Gemeindepolitik hat sich daran auch bislang nicht viel geändert.<br />
Doch Gott sei Dank gibt es einen, der weiß, wie man Geld in die leeren Kasssen bringt:<br />
SPÖ-Bürgermeister Walter Hubner!</p>
<p>Diese Ausgeburt an Weisheit und Menschlichkeit kam auf die geniale Idee, in der Gemeinde ein Schubhaftzentrum für &#8220;Asylschädlinge&#8221; einzurichten. Also ein Lager für unerwünschte Menschen. Genannt &#8220;Kompetenzzentrum für aufenthaltsbeendende Maßnahmen&#8221;. Die Abkürzung für Kompetenzzentrum wäre dann wohl &#8220;KZ&#8221;&#8230;</p>
<p>Das war der erste Geniestreich dieses aufgeweckten Menschenfreundes. Doch geht da nicht noch mehr? DOCH! Es geht noch mehr und so berichtet am 11. November die &#8220;Woche&#8221; von dem perfiden Plan, der hinter diesem Schubhaftzentrum steckt. </p>
<p>Zitat Bürgermeister Hubner: &#8220;200 Personen im Schubhaftzentrum sind 120.000 Euro mehr fürs Gemeindebudget&#8221;. </p>
<p>Wie das geht? Ganz einfach: Schubhäftlinge werden für die Dauer der Internierung in Vordernberg als &#8220;Bürger&#8221; von Vordernberg gezählt und bringen so über den Finanzausgleich Geld in die leeren Kassen. Sobal das Geld kassiert wurde, gehts ab mit dem &#8220;Asylschädling&#8221; dorthin, wo er herkam, er wird also fachgerecht entsorgt, man möchte fast denken &#8220;der österreichischen Endlösung zugeführt&#8221;. Per Definition ist das Menschenhandel&#8230;</p>
<p>DAS ist doch mal ein Plan, wie er eines SPÖ-Bürgermeisters würdig ist! Bravo Herr Bürgermeister, stehende Ovationen sind Ihnen sicher!</p>
<p>Stellt sich die Frage ob der Menschenfreund Hubner noch Spiegel im Haus hat&#8230;</p>
<p><a href='http://www.vox-terrae.de/blog/wp-content/uploads/SKMBT_C22010111212300.pdf'><br />
Ausschnitt aus dem Artikel der Zeitung &#8220;Woche&#8221;</a></p>
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		<title>Die Aspartam-Lüge und kein Ende in Sicht</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/257</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aspartam-Lüge und kein Ende in Sicht
Nach wie vor wirbt die chemische Industrie für ihren Zuckerersatzstoff Aspartam, der schon seit vielen Jahren in fast allen „Light“-Produkten vorhanden ist und auch pur als künstlicher Süßstoff verwendet wird. Dank der gewaltigen Lobby den die Hersteller besitzen, breiten sich Nachrichten über die Toxizität von Aspartam und deren Zerfallsstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aspartam-Lüge und kein Ende in Sicht</p>
<p>Nach wie vor wirbt die chemische Industrie für ihren Zuckerersatzstoff Aspartam, der schon seit vielen Jahren in fast allen „Light“-Produkten vorhanden ist und auch pur als künstlicher Süßstoff verwendet wird. Dank der gewaltigen Lobby den die Hersteller besitzen, breiten sich Nachrichten über die Toxizität von Aspartam und deren Zerfallsstoffe nur sehr begrenzt aus, da die von Monsanto und Co bezahlten Zensoren an allen Ecken und Kanten ihren Rotstift präsent haben.</p>
<p>Fakt ist jedoch, dass weltweit zahlreiche Studien längst die Gefährlichkeit von Aspartam beweisen. Diese Studien wurden teilweise von sehr renommierten Instituten durchgeführt, doch nur wenige schafften ihren Weg in die Öffentlichkeit, da viele Institute unter Druck gesetzt werden und wurden.<br />
Demgegenüber stehen zahlreiche negative Studien, die beweisen, dass Aspartam völlig unbedenklich sei. Ebenfalls oft von renommierten Instituten! Doch es dürften jedem klar sein, dass diese Institute zumeist gefälschte Ergebnisse veröffentlicht haben. Auf Druck der Süßstoffhersteller oder weil sie schlicht dafür bezahlt wurden.</p>
<p>Dabei ist es selbst für den kritischen Beobachter schnell klar, wie toxisch die regelmäßige Aufnahme von Aspartam für Körper (und Geist) ist, wenn man sich die Zerfallsprodukte ansieht, die Aspartam im Körper hinterlässt: L-<a title="Asparaginsäure" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asparagins%C3%A4ure">Asparaginsäure</a>, L<a title="Phenylalanin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phenylalanin">Phenylalanin</a> und <a title="Methanol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Methanol">Methanol</a>. Methanol an sich ist nicht so sehr giftig, wie allgemein angenommen, jedoch baut der Körper das Methanol sehr schnell ab und wandelt es in Ameisensäure um, welche nur sehr schwer abgebaut werden kann und zu einer Acidose des Körpers führt, mit weitreichenden Folgen. Ameisensäure ist ein wirksames Neurotoxin, welches besonders stark den Sehnerv schädigt, aber natürlich auch alle anderen Nerven.</p>
<p>Diese Zerfallsprodukte entstehen, wenn Aspartam über 105 Grad Celsius erhitzt wird. Also beim Kochen und Backen, was gerade für frische Diät-Backwaren relevant ist, in welchen Aspartam als Zuckerersatz Verwendung fand.</p>
<p>Die Palette der in (seriösen) Studien gefundenen schädlichen Wirkungen von Aspartam ist so lang wie der Einkaufszettel einer konsumsüchtigen Person:</p>
<p>Besonders im Zusammenhang mit dem drastischen Anstieg der Multiplen Sklerose wird Aspartam als verantwortlicher oder krankheitsfördernder Stoff genannt. Ebenfalls durch Doppelblindstudien belegt ist die Begünstigung von Gehirntumoren. Auch viele Autoimmunerkrankungen wie Dermatitis und sonstige chronische Hauterkrankungen können direkt mit Aspartam in Verbindung gebracht werden. Ebenfalls neigen Aspartam-Konsumenten deutlich öfter zu Kopfschmerzen und Migräne als Nicht-Konsumenten.<br />
Besonders heikel ist die nachweisliche Förderung von Depressionen durch Aspartam. Schon geringe Mengen des künstlichen Süßstoffes können bei depressiven Menschen eine Befindlichkeitsstörung auslösen. Somit sollten besonders Menschen die an einer Depression leiden, Aspartam dringend meiden.</p>
<p>Dies sind jedoch nur wenige der bekannten und nicht bekannten Reaktionen des Körpers auf den Giftstoff Aspartam. Zahlreiche weitere Erkrankungen dürften auf Aspartam und Co zurückzuführen sein, direkt oder indirekt. Besonders gefährdet sind Menschen, die regelmäßig Light-Produkte zu sich nehmen, z.B. Cola-Light, das große Mengen an Aspartam enthält.</p>
<p>Grundsätzlich sollte sich jeder Mensch, der an einer ungeklärten Krankheit leidet, die Frage stellen, was er so täglich zu sich nimmt und ob nicht die Umstellung der Nahrungsgewohnheiten zu einer Besserung führen können. Patienten, die regelmäßig Aspartam zu sich nahmen, konnten in zahlreichen offiziellen Studien eine deutliche Besserung ihrer Krankheitssymptome verzeichnen, nachdem sie die Aufnahme von Aspartam einstellten. Die bereits aufgetretenen Schäden waren jedoch stets irreparabel.</p>
<p>Selbstverständlich ist es im Interesse der Industrie, die Toxizität von Aspartam geheim zu halten bzw. sie herunterzuspielen oder zu negieren, da sie mit Aspartam jährlich Milliarden verdient. So hat die US-amerikanische FDA zahlreiche Studien in Auftrag gegeben, welche die völlige Unbedenklichkeit von Aspartam beweisen soll. Jedoch sind solche Studien, (vor dem bekannten Hintergrund, dass Monsanto sehr großen Einfluss auf die FDA hat), wohl nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.</p>
<p>Selbstverständlich gilt wie bei Allem auch bei Aspartam die Losung: Die Dosis macht das Gift.<br />
Die gelegentliche Einnahme von Aspartam schadet dem Körper daher im Regelfall (mit Ausnahme von bereits aufgrund von Aspartam erkrankten Menschen!)  wohl nicht mehr als die von Kristallzucker. Die Tatsache jedoch, dass Aspartam in sehr großen Mengen in allen Light-Produkten, allen voran Light-Getränke wie z.B. Cola-Light enthalten ist, sollte zu extremer Vorsicht mahnen, Aspartam-haltige Produkte zu kaufen oder zu sich zu nehmen! Wenn auf einer Verpackung der Vermerk „enthält eine Phenylalanin-Gruppe“, dann ist in dem Produkt Aspartam enthalten!</p>
<p>Daher: Lieber solche Produkte im Regal lassen und nach Möglichkeit direkt beim Bauern des Vertrauens einkaufen oder auf ein Produkt zurückgreifen, das keine künstlichen Süß- und Aromastoffe aufweist.</p>
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		<title>Dokumentation: Monsanto &#8211; Mit Gift und Genen</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/252</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben eine sehr interressante Doku-Reihe von ARTE über Monsanto und deren weltweite Machenschaften in unsere &#8220;Videothek&#8221; gestellt. 
Darin geht es vor allem um die Machenschaften der angeschlossenen Organisationen wie die FDA und der Regierung, welche von Monsanto diktiert wird.
&#187; zur Dokumentation
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben eine sehr interressante Doku-Reihe von ARTE über Monsanto und deren weltweite Machenschaften in unsere &#8220;Videothek&#8221; gestellt. </p>
<p>Darin geht es vor allem um die Machenschaften der angeschlossenen Organisationen wie die FDA und der Regierung, welche von Monsanto diktiert wird.</p>
<p>&raquo; <a href="/videos/monsanto-mit-gift-und-genen">zur Dokumentation</a></p>
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		<title>Fisch Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/238</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahrungsmittel Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Nahrungsmittel und Genussmittel, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Fisch Export

S&#252;dostasien und S&#252;damerika haben die h&#246;chsten Exportvolumen an Fisch weltweit. Bez&#252;glich des Wertes in US-Dollar produzieren Thailand, China und Norwegen den meisten Exportfisch. W&#228;hrend die Pazifischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Nahrungsmittel Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Nahrungsmittel und Genussmittel, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Fisch Export</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-export-fisch.gif" alt="Export von Fischprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>S&uuml;dostasien und S&uuml;damerika haben die h&ouml;chsten Exportvolumen an Fisch weltweit. Bez&uuml;glich des Wertes in US-Dollar produzieren Thailand, China und Norwegen den meisten Exportfisch. W&auml;hrend die Pazifischen Inseln sehr viel Fisch exportieren, exportieren die Karibikinseln nur sehr wenig ihres Fischreichtums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Fisch Import</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-fisch.gif" alt="Import von Fischprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Die h&ouml;chste Fisch-Importrate weltweit besitzt Japan, gefolgt von Westeuropa und den USA. Zusammen importieren diese drei Regionen 89% des Weltimportvolumens an Fisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleisch Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/234</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahrungsmittel Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Nahrungsmittel und Genussmittel, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Fleisch Export

Fleisch kann in verschiedenen Formen exportiert werden: gek&#252;hlt, gefroren, getrocknet, gesalzen, ger&#228;uchert oder als lebendes Tier. D&#228;nemark, ber&#252;hmt f&#252;r seinen Schinken, und Neuseeland, ber&#252;hmt f&#252;r seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Nahrungsmittel Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Nahrungsmittel und Genussmittel, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Fleisch Export</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-export-fleisch.gif" alt="Export von Fleischprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Fleisch kann in verschiedenen Formen exportiert werden: gek&uuml;hlt, gefroren, getrocknet, gesalzen, ger&auml;uchert oder als lebendes Tier. D&auml;nemark, ber&uuml;hmt f&uuml;r seinen Schinken, und Neuseeland, ber&uuml;hmt f&uuml;r seine L&auml;mmerproduktion, haben ein Pro-Kopf-Einkommen bez&uuml;glich des Fleischexportes von j&auml;hrlich 500 US-Dollar. In &Auml;thiopien, dem Land mit den geringsten Pro-Kopf-Export an Fleisch liegt das diesbez&uuml;gliche Einkommen pro Kopf um mehr als das zehntausendfache niedriger als in D&auml;nemark oder Neuseeland.</p>
<p>Die h&ouml;chste regionale Fleischexportrate besitzt jedoch der asiatische Pazifikraum und S&uuml;damerika, allen voran Brasilien mit mehr als dem f&uuml;nfachen Exportvolumen aller anderen Regionen S&uuml;damerikas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Fleisch Import</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-fleisch.gif" alt="Import von Fleischprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Bezogen auf den Pro-Kopf-Import, f&uuml;hrt Andorra die Weltrangliste der Fleischimporte an. Den gr&ouml;&szlig;ten Importanteil insgesamt tr&auml;gt jedoch Japan, mit einem Viertel des gesamten weltweiten Flischimportes. Den geringsten Anteil hat Nordafrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getreide Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/219</link>
		<comments>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/219#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>

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		<description><![CDATA[Getreide Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Getreideprodukte, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Getreide Export

Zu den Getreideprodukten geh&#246;ren hier Weizen, Reis, Gerste und Mais als Haupttr&#228;ger der Kohlenhydrate in unserer Ern&#228;hrung. Die USA, Frankreich und Australien sind dabei die drei gr&#246;&#223;ten Getreide-Exporteure, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Getreide Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Getreideprodukte, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Getreide Export</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-export-getreide.gif" alt="Export von Getreideprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Zu den Getreideprodukten geh&ouml;ren hier Weizen, Reis, Gerste und Mais als Haupttr&auml;ger der Kohlenhydrate in unserer Ern&auml;hrung. Die USA, Frankreich und Australien sind dabei die drei gr&ouml;&szlig;ten Getreide-Exporteure, wobei der Getreideexport einen gro&szlig;en Teil des Gesamtexportes ausmacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Getreide Import</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-getreide.gif" alt="Import von Getreideprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Vier von f&uuml;nf L&auml;ndern der Erde importieren Getreide. Die afrikanischen Getreideimporte, allen voran Nordafrika &uuml;bersteigen dabei die Importe von anderen Lebensmitteln deutlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Molkereiprodukte Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/210</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>
		<category><![CDATA[Molkereiprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Molkereiprodukte Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Molkereiprodukte, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Molkereiprodukte Export

Zu den Molkereiprodukten gelten hier Milch, Butter, K&#228;se und Eier. Molkereiprodukte machen 0.8% des gesamten Welthandels aus. Die Karte zeigt deutlich die massive &#220;berproduktion Europas im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Molkereiprodukte Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Molkereiprodukte, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Molkereiprodukte Export</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-export-molkereiprodukte.gif" alt="Export von Molkereiprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Zu den Molkereiprodukten gelten hier Milch, Butter, K&auml;se und Eier. Molkereiprodukte machen 0.8% des gesamten Welthandels aus. Die Karte zeigt deutlich die massive &Uuml;berproduktion Europas im Vergleich zum so gut wie nicht vorhandenen Export afrikanischer L&auml;nder. Bezogen auf den wertm&auml;&szlig;igen Export, rangiert Neu-Seeland mit seinen 3.5 Millionen Michk&uuml;hen auf Platz eins. Weniger als ein Viertel aller L&auml;nder der Erde exportieren Molkereiprodukte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Molkereiprodukte Import</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-molkereiprodukte.gif" alt="Import von Molkereiprodukten" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Der Import von  Molkereiprodukten &uuml;berteigt den Export in allen Regionen der Welt au&szlig;er S&uuml;dostasien, Osteurpa und Westeuropa. Die gr&ouml;&szlig;ten Importeure von Molkereiprodukten sind der Mittlere Osten, Nordafrika und Japan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemüse Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/205</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemüse Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Gemüse, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Gem&#252;se Export

Spanien, die Niederlande, China und Mexico sind 2002 die weltweit gr&#246;&#223;ten Exporteure von Gem&#252;se aller Art. Zusammen sind sie f&#252;r 64% des gesamten Weltexportes an Gem&#252;se verantwortlich, gemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gemüse Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Gemüse, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Gem&uuml;se Export</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-export-gemuese.gif" alt="Export von Gemüse weltweit" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Spanien, die Niederlande, China und Mexico sind 2002 die weltweit gr&ouml;&szlig;ten Exporteure von Gem&uuml;se aller Art. Zusammen sind sie f&uuml;r 64% des gesamten Weltexportes an Gem&uuml;se verantwortlich, gemessen am Wert des Gem&uuml;ses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Gem&uuml;se Import</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-gemuese.gif" alt="Import von Gemüse weltweit" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Bezogen auf den Wert in US-Dollar, sind Deutschland und Gro&szlig;britannien die gr&ouml;&szlig;ten Gem&uuml;se-Importeure der Welt. Spanien und die Niederlande hingegen die gr&ouml;&szlig;ten Exporteure. Der gro&szlig;e Anteil am Gem&uuml;sehandel in Westeuropa erkl&auml;rt sich, wie beim Export, durch die nahen Grenzen der produzierenden L&auml;nder zueinander. Dargestellt auf der Karte ist nur der grenz&uuml;berschreitende Import, nicht der nationale Handel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
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		<title>Früchte Import und Export</title>
		<link>http://www.vox-terrae.de/blog/archives/198</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Kolwicz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Import]]></category>

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		<description><![CDATA[Früchte Importe und Exporte im Jahre 2002
Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&#228;nder der Welt im Bereich Früchte, bezogen auf das Jahr 2002
&#160;
Export von Fr&#252;chten

Die Gebiete S&#252;damerikas exportieren im Jahre 2002 doppelt so viele Fr&#252;chte wie irgendeine andere Region der Welt, ausgenommen Westeuropa, wo Spanien den Hauptteil der Exporte mit Erdbeeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Früchte Importe und Exporte im Jahre 2002</h1>
<p>Die nachfolgende Bilderserie zeigt die Import und Exporte der einzelnen L&auml;nder der Welt im Bereich Früchte, bezogen auf das Jahr 2002</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Export von Fr&uuml;chten</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-export-fruechte.gif" alt="Export von Früchten weltweit" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Die Gebiete S&uuml;damerikas exportieren im Jahre 2002 doppelt so viele Fr&uuml;chte wie irgendeine andere Region der Welt, ausgenommen Westeuropa, wo Spanien den Hauptteil der Exporte mit Erdbeeren und Citrusfr&uuml;chten tr&auml;gt. Nordamerikas Export vom Fr&uuml;chten ist im Vergleich dazu verschwindend gering. S&uuml;dafrika hat aufgrund seines guten Klimas f&uuml;r Fr&uuml;chte, den L&ouml;wenanteil am afrikanischen Frucht-Export. L&auml;nder und Gebiete n&ouml;rdlich des 50. Breitengrades exportieren aufgrund des ungeeigneten Klimas so gut wie keine Fr&uuml;chte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Import von Fr&uuml;chten</strong></h1>
<p><img src="/pics/nahrung-import-fruechte.gif" alt="Import von Früchten weltweit" width="500" height="252" class="center" /></p>
<p>Der Importanteil von Fr&uuml;chten ist im Jahre 2002 in Westeuropa viermal so gro&szlig; wie alle anderen Importe weltweit zusammen! Das r&uuml;hrt daher, weil die gr&ouml;&szlig;ten Produzenten von Fr&uuml;chten direkte Grenzen zueinander haben, was den Handel mit Fr&uuml;chten sehr vereinfacht. Die H&auml;lfte der Top10-Importl&auml;nder bezogen auf Fr&uuml;chte pro Person liegen in Westeuropa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Karten von worldmapper.org © Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan).</a></p>
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