Die Aspartam-Lüge und kein Ende in Sicht
Nach wie vor wirbt die chemische Industrie für ihren Zuckerersatzstoff Aspartam, der schon seit vielen Jahren in fast allen „Light“-Produkten vorhanden ist und auch pur als künstlicher Süßstoff verwendet wird. Dank der gewaltigen Lobby den die Hersteller besitzen, breiten sich Nachrichten über die Toxizität von Aspartam und deren Zerfallsstoffe nur sehr begrenzt aus, da die von Monsanto und Co bezahlten Zensoren an allen Ecken und Kanten ihren Rotstift präsent haben.
Fakt ist jedoch, dass weltweit zahlreiche Studien längst die Gefährlichkeit von Aspartam beweisen. Diese Studien wurden teilweise von sehr renommierten Instituten durchgeführt, doch nur wenige schafften ihren Weg in die Öffentlichkeit, da viele Institute unter Druck gesetzt werden und wurden.
Demgegenüber stehen zahlreiche negative Studien, die beweisen, dass Aspartam völlig unbedenklich sei. Ebenfalls oft von renommierten Instituten! Doch es dürften jedem klar sein, dass diese Institute zumeist gefälschte Ergebnisse veröffentlicht haben. Auf Druck der Süßstoffhersteller oder weil sie schlicht dafür bezahlt wurden.
Dabei ist es selbst für den kritischen Beobachter schnell klar, wie toxisch die regelmäßige Aufnahme von Aspartam für Körper (und Geist) ist, wenn man sich die Zerfallsprodukte ansieht, die Aspartam im Körper hinterlässt: L-Asparaginsäure, LPhenylalanin und Methanol. Methanol an sich ist nicht so sehr giftig, wie allgemein angenommen, jedoch baut der Körper das Methanol sehr schnell ab und wandelt es in Ameisensäure um, welche nur sehr schwer abgebaut werden kann und zu einer Acidose des Körpers führt, mit weitreichenden Folgen. Ameisensäure ist ein wirksames Neurotoxin, welches besonders stark den Sehnerv schädigt, aber natürlich auch alle anderen Nerven.
Diese Zerfallsprodukte entstehen, wenn Aspartam über 105 Grad Celsius erhitzt wird. Also beim Kochen und Backen, was gerade für frische Diät-Backwaren relevant ist, in welchen Aspartam als Zuckerersatz Verwendung fand.
Die Palette der in (seriösen) Studien gefundenen schädlichen Wirkungen von Aspartam ist so lang wie der Einkaufszettel einer konsumsüchtigen Person:
Besonders im Zusammenhang mit dem drastischen Anstieg der Multiplen Sklerose wird Aspartam als verantwortlicher oder krankheitsfördernder Stoff genannt. Ebenfalls durch Doppelblindstudien belegt ist die Begünstigung von Gehirntumoren. Auch viele Autoimmunerkrankungen wie Dermatitis und sonstige chronische Hauterkrankungen können direkt mit Aspartam in Verbindung gebracht werden. Ebenfalls neigen Aspartam-Konsumenten deutlich öfter zu Kopfschmerzen und Migräne als Nicht-Konsumenten.
Besonders heikel ist die nachweisliche Förderung von Depressionen durch Aspartam. Schon geringe Mengen des künstlichen Süßstoffes können bei depressiven Menschen eine Befindlichkeitsstörung auslösen. Somit sollten besonders Menschen die an einer Depression leiden, Aspartam dringend meiden.
Dies sind jedoch nur wenige der bekannten und nicht bekannten Reaktionen des Körpers auf den Giftstoff Aspartam. Zahlreiche weitere Erkrankungen dürften auf Aspartam und Co zurückzuführen sein, direkt oder indirekt. Besonders gefährdet sind Menschen, die regelmäßig Light-Produkte zu sich nehmen, z.B. Cola-Light, das große Mengen an Aspartam enthält.
Grundsätzlich sollte sich jeder Mensch, der an einer ungeklärten Krankheit leidet, die Frage stellen, was er so täglich zu sich nimmt und ob nicht die Umstellung der Nahrungsgewohnheiten zu einer Besserung führen können. Patienten, die regelmäßig Aspartam zu sich nahmen, konnten in zahlreichen offiziellen Studien eine deutliche Besserung ihrer Krankheitssymptome verzeichnen, nachdem sie die Aufnahme von Aspartam einstellten. Die bereits aufgetretenen Schäden waren jedoch stets irreparabel.
Selbstverständlich ist es im Interesse der Industrie, die Toxizität von Aspartam geheim zu halten bzw. sie herunterzuspielen oder zu negieren, da sie mit Aspartam jährlich Milliarden verdient. So hat die US-amerikanische FDA zahlreiche Studien in Auftrag gegeben, welche die völlige Unbedenklichkeit von Aspartam beweisen soll. Jedoch sind solche Studien, (vor dem bekannten Hintergrund, dass Monsanto sehr großen Einfluss auf die FDA hat), wohl nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.
Selbstverständlich gilt wie bei Allem auch bei Aspartam die Losung: Die Dosis macht das Gift.
Die gelegentliche Einnahme von Aspartam schadet dem Körper daher im Regelfall (mit Ausnahme von bereits aufgrund von Aspartam erkrankten Menschen!) wohl nicht mehr als die von Kristallzucker. Die Tatsache jedoch, dass Aspartam in sehr großen Mengen in allen Light-Produkten, allen voran Light-Getränke wie z.B. Cola-Light enthalten ist, sollte zu extremer Vorsicht mahnen, Aspartam-haltige Produkte zu kaufen oder zu sich zu nehmen! Wenn auf einer Verpackung der Vermerk „enthält eine Phenylalanin-Gruppe“, dann ist in dem Produkt Aspartam enthalten!
Daher: Lieber solche Produkte im Regal lassen und nach Möglichkeit direkt beim Bauern des Vertrauens einkaufen oder auf ein Produkt zurückgreifen, das keine künstlichen Süß- und Aromastoffe aufweist.





Der Belo-Monte-Staudamm wird nach dem Dreischluchtenstausee in China und dem Itaipu-Stausee (ebenfalls in Brasilien), der drittgrößte seiner Art sein und soll auf eine Leistung von 11 Gigawatt ausgelegt sein, womit er etwa 10% Brasiliens mit Strom versorgen würde