Dass in dem kleinen verschlafenen steirischen Bergdorf Vordernberg die Kassen leer sind, ist wohl jedem Bürger hinreichend bekannt. Dank der grandiosen Gemeindepolitik hat sich daran auch bislang nicht viel geändert.
Doch Gott sei Dank gibt es einen, der weiß, wie man Geld in die leeren Kasssen bringt:
SPÖ-Bürgermeister Walter Hubner!
Diese Ausgeburt an Weisheit und Menschlichkeit kam auf die geniale Idee, in der Gemeinde ein Schubhaftzentrum für “Asylschädlinge” einzurichten. Also ein Lager für unerwünschte Menschen. Genannt “Kompetenzzentrum für aufenthaltsbeendende Maßnahmen”. Die Abkürzung für Kompetenzzentrum wäre dann wohl “KZ”…
Das war der erste Geniestreich dieses aufgeweckten Menschenfreundes. Doch geht da nicht noch mehr? DOCH! Es geht noch mehr und so berichtet am 11. November die “Woche” von dem perfiden Plan, der hinter diesem Schubhaftzentrum steckt.
Zitat Bürgermeister Hubner: “200 Personen im Schubhaftzentrum sind 120.000 Euro mehr fürs Gemeindebudget”.
Wie das geht? Ganz einfach: Schubhäftlinge werden für die Dauer der Internierung in Vordernberg als “Bürger” von Vordernberg gezählt und bringen so über den Finanzausgleich Geld in die leeren Kassen. Sobal das Geld kassiert wurde, gehts ab mit dem “Asylschädling” dorthin, wo er herkam, er wird also fachgerecht entsorgt, man möchte fast denken “der österreichischen Endlösung zugeführt”. Per Definition ist das Menschenhandel…
DAS ist doch mal ein Plan, wie er eines SPÖ-Bürgermeisters würdig ist! Bravo Herr Bürgermeister, stehende Ovationen sind Ihnen sicher!
Stellt sich die Frage ob der Menschenfreund Hubner noch Spiegel im Haus hat…
Ausschnitt aus dem Artikel der Zeitung “Woche”
